vita 2018-06-27T21:03:29+00:00

Liebe Freundinnen und Freunde der Kunst,

ich wurde am 29. Dezember 1975 als erstes von sechs Kindern in München geboren. Mein Studium zum Wirtschaftsingenieur und die damit verbundene berufliche Laufbahn rückten meine Affinität zur Kunst und Malerei vorerst in den Hintergrund. Allmählich wurde mir jedoch bewusst, dass meine kreative Ader im Begriff sein wird zu versiegen, falls ich keinen Weg finde sollte um sie auszuleben.

2012 begann ich mich mit zeitgenössischer Kunst zu beschäftigen und wurde durch zahlreiche Besuche der Kunstszene in Leipzig inspiriert. Es entstand eine Faszination für figurative, mystisch-surreale Werke. 2014 erhärtete sich mein langjähriger Verdacht, umerzogener Linkshänder zu sein. Interessanterweise fühlte ich mich dadurch bestärkt nach einem künstlerischen Vehikel zu suchen. So besuchte ich fortan Kurse des klassischen Zeichnens und Malens.

2014 lernte ich Lea Jade, die Künstlerin und Gründerin des Münchner Atelierhauses „engl“, kennen. Anfang 2017 konnte ich Lea Jade von meinen -mit links erstellten- Arbeiten überzeugen und erhielt einen festen Platz in der neunköpfigen Künstlergemeinschaft. Gleich im Mai 2017 nahm ich an der Jahresausstellung „Hinter der blauen Tür“ des Atelierhauses teil, und konnte meine ersten Bilder an die Frau bzw. an den Mann bringen.

Im Januar 2018 stellte ich in Bergamo, Italien auf der etablierten Kunstmesse BAF aus. Daraufhin folgten die Messen Genova Art Fair in Genua und ARTe Vicenca. Außerdem wurde ich im Band „Internationale Kunst Heute 2018“ aufgenommen. Hier werden drei Werke gezeigt, sowie eine Werkbetrachtung von der Kunsthistorikerin Dr. Ingrid Gardill vorgenommen (www.internationalekunstheute2018.de/230).

Die Werke entstehen hauptsächlich frei und intuitiv. Während des Entstehungsprozesses verbinde ich mich mit meiner inneren Quelle und lasse sie so durch eine abstrakte Bildwelt sprechen. Die Rückbesinnung auf eine Art emotionalen, spielerisch-kindlichen Automatismus machen Zufallswirkungen und autonome Vorgänge sichtbar. In spontaner Gestik entstehen pastose Strukturen, wobei die Leinwände impulsiv und auch experimentell bearbeitet werden.

„Gefühlswelten sind frei von Landesgrenzen, Kategorien oder Religionszugehörigkeiten,
sie sind leuchtend bunt, tief-schwarz, transzendent, abstrakt…im Diesseits unbekannt“.

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